Aktuelles

Schulausschuss schafft Voraussetzungen für den Einstieg in den Ganztag

Ein neues Programm der nordrhein-westfälischen Landesregierung soll den weiterführenden Schulen den Einstieg in den Ganztag ermöglichen. „Wir wollen sofort handeln und die Schulen bitten, uns ihr Interesse baldmöglichst mitzuteilen.", so die Vorsitzende des Ausschusses für Schule und Weiterbildung Elisabeth Hülsewig.
 

CDU will freie Schulwahl für Kinder mit Behinderungen

Für eine freie Schulwahl für Kinder mit Behinderungen und den gemeinsamen Unterricht mit nicht behinderten Kindern hat die CDU-Fraktion im Ausschuss für Schule und Weiterbildung ausgesprochen. Sie reagierte damit auf den Antrag der SPD, die durch den Umbau einzelner Schulen quasi Schwerpunktstandorte einrichten wollte.
   

Auch künftig soll in Bergheim „Kein Kind ohne Mahlzeit“ bleiben

Eine finanzielle Unterstützung beim Schulessen bietet seit 2007 die Landesregierung mit dem Programm „Kein Kind ohne Mahlzeit". Sie reagierte damit auf eine größere Zahl von Kindern und Jugendlichen, die eine Ganztagsschule besuchen, aber nicht am Mittagessen teilnehmen können, weil ihre Eltern die dafür erforderlichen Finanzmittel nicht aufbringen können oder Eltern verzichten auch darauf, ihre Kinder in einer Ganztagsschule anzumelden, weil sie die Kosten für das Mittagessen
scheuen. Sie vergeben damit eine große Chance zur Bildungsförderung
ihre Kinder.
   

Unterstützung der Heimat- und Kulturvereine

Der Stadtrat Franz-Josef Düchting stellt einen Antrag zur Förderung der Heimat- und Kulturvereine.

 

weiterführendes Material zum Download
» Antrag von Franz-Josef Düchting

   

Pressemitteilung zum Thema Rekommunalisierung der Stadtwerke

15067_20071107175326Ideologie entsprechend dem Motto „Der Staat kann alles besser!" oder „Stehen wir zu den Stadtwerken?"

In 1998 wurde mit den Stimmen der SPD und CDU beschlossen, dass die städtischen Aufgaben wie die Abwasserbeseitigung und die Müllentsorgung in die Stadtwerke GmbH ausgelagert werden. Ziel der Maßnahme waren Effizienzgewinne und damit in der Folge Gebührenstabilität für den Bürger mit Hilfe eines privaten Partners, der sich an den Stadtwerken beteiligen sollte.

   

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